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Indexzertifikate

Mit einem Indexzertifikat setzt der Anleger auf die Entwicklung eines bestimmten Index.

Dabei läuft das Zertifikat in der Regel parallel oder überproportional zum zugrunde liegenden Index und bildet diesen in einem bestimmten Verhältnis, z.B. 1:10 oder 1:100 ab.

Als Index kommen dabei sowohl Aktienindizes wie der DAX, der Dow Jones oder der Euro Stoxx 50, aber auch Rohstoffindizes oder Themenindizes in Frage.

Durch den Kauf von Indexzertifikaten kann zum einen ein Aktiendepot gegen kurzfristige Schwankungen abgesichert werden und der Anleger zum anderen direkt in Indizes mit hohen Ständen investieren.

Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwei Arten von Zertifikaten: diejenigen, welche einen Performance-Index wie zum Beispiel den DAX abbilden und dabei Dividendenzahlungen mit einbeziehen, und diejenigen, welche einen Kursindex ohne Einbeziehung von Dividendenzahlungen abbilden.


Während ein Fonds leicht an seiner Aufgabe, einen bestimmten Index zu überbieten, scheitern kann, ist mit einem Indexzertifikat die hundertprozentige Partizipation an der Entwicklung eines Index möglich und das ohne teure Ausgabeaufschläge oder Managementgebühren.

Natürlich kann der Anleger durch Kauf eines Indexzertifikates nicht nur am Aufwärtstrend eines bestimmten Aktienindex teilhaben, sondern auch am Wertzuwachs von Rohstoffindizes oder sogar einzelnen Rohstoffen.

Fazit:
- Underlying eines Indexzertifikates ist ein Index (Dax, Dow Jones, Rohstoffe etc.)
- Weitergabe der Nettodividende an Zertifikat wenn Perfomanceindex, aber keine laufenden Erträge während der Laufzeit
- Zertifikat läuft parallel oder gehebelt zu dem Index mit
- Unterscheidung nach Zertifikaten welche den Performance Index (inkl. Dividende) oder den Kursindex (ohne Dividende) abbilden
- keine Kapitalgarantie